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Botschafter für mehr Toleranz und Respekt

Viele Personen aus der Wirtschaft und dem öffentlichen Leben unterstützen uns auf breiter Ebene. Sie fungieren als Botschafter und tragen die Idee von „Gib Rassismus keine Chance!“ in ihre Unternehmen und in ihr privates Umfeld hinein. 

Axel Bachmann, Geschäftsleiter Nachhaltigkeit, Coca-Cola European Partners Deutschland GmbH
 
 

Wir geben Rassismus keine Chance, weil Coca-Cola seit jeher eine Marke ist, die weltweit Menschen zusammenbringt. Allein in Deutschland arbeiten Mitarbeiter aus 65 Ländern bei Coca-Cola. Wir engagieren uns hier zum Beispiel als offizieller Partner der Deutschland Stiftung Integration.

Axel Bachmann, Geschäftsleiter Nachhaltigkeit, Coca-Cola European Partners Deutschland GmbH

 
Tobias Hetz, Produzent & Songwriter
 
 

Ich gebe Rassismus keine Chance, weil niemand das Recht haben sollte, sich aufgrund seiner Geburt über andere zu erheben. Jeder Mensch ist gleichviel Wert und sollte sich nur an seinen Taten und seinem Wesen messen lassen. Innere Überzeugungen sowie religiöse Ansichten sind wichtige Leitlinien im Leben eines jeden Menschen, die man nur mit seinem Gewissen vereinbaren sollte, abseits von jeglichem gesellschaftlichen Zwang und Einfluss.

Tobias Hetz, Produzent & Songwriter

 
Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender, Volkswagen AG
 
 

Bei Google legen wir Wert auf und fördern eine Kultur der Vielfalt. In einem internationalen Unternehmen kommen Menschen mit diversen Hintergründen und unterschiedlichen Erfahrungen zusammen und wir glauben, dass eine gute Mischung von Stimmen zu besseren Diskussionen und Entscheidungen und somit zu besseren Ergebnissen für alle führt. Deswegen engagieren wir uns für Toleranz und Respekt online wie offline, zum Beispiel mit der Initiative #NichtEgal, die wir gemeinsam mit Partnern gestartet haben, um positive Stimmen in der Debattenkultur zu stärken und diskriminierenden Stimmen gemeinsam etwas entgegenzusetzen.

Sabine Frank, Leiterin Regulierung, Verbraucher- und Jugendschutz, Google Germany GmbH

 
Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender, Volkswagen AG
 
 

Abschottung, Angst und Ausgrenzung sind die falsche Antwort auf die komplexen Veränderungen unserer Welt. Im Volkswagen Konzern arbeiten mehr als 600.000 Menschen an 120 Produktionsstandorten weltweit zusammen. Vielfalt hat uns geprägt und erfolgreich gemacht. Deshalb werden wir nicht aufhören, Farbe zu bekennen: Gegen Rassismus. Für Toleranz und Weltoffenheit.

Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender, Volkswagen AG

 
Michael Preetz, Manager, Herta BSC
 
 

Ich gebe Rassismus keine Chance, weil jeder Mensch gleichbehandelt werden sollte. Herkunft, Hautfarbe, Gesinnung oder Religion dürfen keine Rolle spielen. Werte wie Toleranz, Solidarität, Gleichheit und Respekt sind wesentlich im Zusammenleben und Umgang miteinander. Das ist meine tiefe Überzeugung.

Michael Preetz, Manager, Hertha BSC

 
Mo Asumang, Moderatorin, Filmemacherin, Dozentin und Schauspielerin
 
 

Ich gebe Rassismus keine Chance, weil du mit Offenheit viel schneller und vor allem leichter an deine Ziele kommst!

Mo Asumang, Moderatorin, Filmemacherin, Dozentin und Schauspielerin

 
MIchael Stephan, CEO, iFunded by iEstate GmbH
 
 

Im Zeitalter der Digitalisierung nimmt in der wahren Welt auch die Verfremdung und Intoleranz zu, obwohl wir uns digital mit jedem und allem dauernd vernetzen. Oft scheint, das Werte wie Offenheit, Respekt, Hilfsbereitschaft, Anerkennung immer mehr in den Hintergrund und die Angst vor dem Verlust des eigenen Geschaffenen, des alt Gewohnten in den Vordergrund rückt. Ist es nicht gerade jetzt, wo die Gefahr der digitalen Vereinsamung droht, um so wichtiger, offen gegenüber anderen Menschen anderer Kulturen zu sein und denjenigen zu helfen die wirklich bedürftig sind? Wir können die Globalisierung nicht aufhalten.

Michael Stephan, CEO, iFunded by iEstate GmbH

 
Michael Müller, Mitglied des Vorstands und Arbeitsdirektor, Fraport AG
 
 

Der Flughafen Frankfurt ist Deutschlands „Tor zur Welt“. An kaum einem anderen Ort kommen täglich so viele Menschen unterschiedlichster Länder und Kulturen zusammen. Beschäftigte aus mehr als 80 Nationen arbeiten für Fraport und sind der lebendige Beweis dafür, dass Vielfalt bereichert. Offenheit, Toleranz und Respekt gegenüber unseren internationalen Kunden, Geschäftspartnern und Beschäftigten sind deshalb für uns selbstverständlich. Rassismus und Diskriminierung darf in unserer Gesellschaft keinen Platz haben.

Michael Müller, Mitglied des Vorstands & Arbeitsdirektor, Fraport AG

 
Erich Harsch, Vorsitzender der Geschäftsführung, dm-drogerie markt GmbH & Co. KG
 
 

In den Arbeitsgemeinschaften bei dm gibt es viele Menschen aus anderen Ländern oder mit unterschiedlichen Konfessionen. Wir erleben Vielfalt als eine Bereicherung für unsere Arbeitsgemeinschaft und unser Zusammenleben. Daher setzen wir uns für ein respektvolles und faires Miteinander ein, das es allen Menschen – egal welcher Herkunft – ermöglicht, sich zu entwickeln und positiv zum Wohle unserer ebenso vielfältigen Kunden zusammenzuarbeiten.

Erich Harsch, Vorsitzender der Geschäftsführung, dm-drogerie markt GmbH & Co. KG

 
Ulrich Effing, Leiter Unternehmenskommunikation DEICHMANN SE
 
 

Als hanseatisch geprägtes, international tätiges Modeunternehmen stehen wir seit 1962 für Weltoffenheit, Vielfalt und Toleranz. Bei uns arbeiten mehr als 6.000 Menschen aus 56 Nationen Tag für Tag gemeinsam daran, unseren Kunden qualitativ hochwertige Mode zu einem fairen Preis-Leistungsverhältnis bieten zu können. Das gelingt uns nur durch enge Zusammenarbeit und gegenseitigen Respekt: Deshalb hat bei TOM TAILOR Rassismus sowie jegliche Form der Diskriminierung keine Chance.

Dr. Heiko Schäfer, CEO, TOM TAILOR GROUP

 
Ulrich Effing, Leiter Unternehmenskommunikation DEICHMANN SE
 
 

Wir beschäftigen alleine in Deutschland Mitarbeiter aus 80 Nationen, unser Unternehmen ist in 26 Ländern tätig. Unser Erfolg hatte dabei stets ein Leitbild: Das Unternehmen muss dem Menschen dienen. Dazu gehören Mitarbeiter, aber auch unsere Kunden. Deswegen haben Rassismus und Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, Religion oder Alter bei Deichmann keinen Platz.

Ulrich Effing, Leiter Unternehmenskommunikation, DEICHMANN SE

 
Dr. Holger Engelmann, Vorstandsvorsitzender, Webasto SE
 
 

Wir geben Rassismus keine Chance, weil Webasto als international tätiger Automobilzulieferer eine weltoffene und wertschätzende Unternehmenskultur lebt. Der respektvolle Umgang mit unseren Kunden, Geschäftspartnern und unter uns Kolleginnen und Kollegen – egal wo sie leben, woher sie kommen oder woran sie glauben – ist für uns selbstverständlich.

Dr. Holger Engelmann, Vorstandsvorsitzender, Webasto SE

 
Christopher Posch, Posch Frank Rechtsanwälte & Fernsehdarsteller
 
 

Ich lebe gerne in einem weltoffenen Land, das jedem eine Heimat bietet und in dem jeder willkommen ist – unabhängig der Hautfarbe, der Herkunft oder des Geldbeutels. In dem die kulturelle Vielfalt uns alle bereichert. In diesem, meinem Land, hat Rassismus keinen Platz.

Christopher Posch, Posch Frank Rechtsanwälte & Fernsehdarsteller

 
Sebastian Krumbiegel, Die Prinzen
 
 

„Gib Rassismus keine Chance!“ Ein Satz der eigentlich logisch, aber in unserer Zeit leider auch notwendig ist. Wir alle müssen dafür aufstehen. Im Sport, speziell beim FC Bayern München leben wir in der Mannschaft, aber auch unsere Fans im Stadion dies wunderbar vor. Unsere Spieler engagieren sich in Deutschland, aber auch europa- und weltweit für diese Kampagne. Es ist wichtig und gut, dass wir auch hier in Bayern, initiiert vom Bayerischen Staatsministerium, aktiv sind. Wir alle sind aufgefordert, Rassismus in unserer Gesellschaft keinerlei Chance zu geben.

Karl-Heinz Rummenigge, FC Bayern München

 
Sebastian Krumbiegel, Die Prinzen
 
 

Ich gebe Rassismus keine Chance, weil Rassismus nicht nur ein Relikt aus längst vergangenen Zeiten sein sollte, sondern weil Rassismus widerlich, unmenschlich und vor allem unlogisch ist. Rassisten nerven nicht nur, sie sind gefährlich. Deshalb werde ich mich solchen Leuten immer und überall in den Weg stellen.

Sebastian Krumbiegel, Die Prinzen

 
Frau Staatsministerin Emilia Müller,  Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration

Bayern gehört zu den Ländern mit einem besonders starken gesellschaftlichen Zusammenhalt. Wir leben Integration jeden Tag vor Ort, z. B. in Unternehmen, in den Kindertageseinrichtungen und an unseren Schulen. Deshalb ist Integration bei uns so erfolgreich. Gelungene Integration heißt, die Würde und die Persönlichkeit jedes einzelnen Menschen zu achten. Integration ist daher das Gegenteil von Rassismus. 

Frau Staatsministerin Emilia Müller,  Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration –  Schirmherrschaft wurde übernommen vom 01.08.2014 bis 31.07.2015.

 
 
 
Willi Palm, Vorstand Regionen & Operations McDonald's Deutschland LLC

In unseren McDonald‘s Restaurants beschäftigen wir Menschen aus über 125 Nationen. Wir sind seit Jahrzehnten ein Ort des friedlichen und respektvollen Miteinanders von Nationen, Kulturen und Religionen – vor und hinter dem Tresen. Als Verantwortlicher für den Bereich „Regionen und Operations“ kann ich mir täglich ein Bild davon machen, wie großartig diese Zusammenarbeit klappt. Rassismus und Nationalismus haben bei McDonald‘s keinen Platz!

Willi Palm, Vorstand Regionen & Operations McDonald's Deutschland LLC

 
 
 
Markus Schlüter und Christian Dießenbacher, Gründer und Geschäftsführer der 4business Werbemittel & Vertriebs GmbH

Die 4business GmbH, ist seit fast 13 Jahren am Markt, gehört zu den Größeren der Werbeartikel Branche. Als Dienstleister und Importeur von Werbeartikeln sind wir Ansprechpartner für viele Menschen auf der ganzen Welt. Respekt, Offenheit und Toleranz sind für unser Unternehmen ein Selbstverständnis. Darum unterstützen wir die Aktion: "Gib Rassismus keine Chance!" aus voller Überzeugung!

Markus Schlüter und Christian Dießenbacher, Gründer und Geschäftsführer der 4business Werbemittel & Vertriebs GmbH

 
 
 
David Tews ist Ressortleiter Marketing INTERSPORT Deutschland eG

Aus Liebe zum Sport ! Gestartet in einem kleinen Dorf, sieht sich INTERSPORT DEUTSCHLAND heute in der ganzen Welt des Sports zu Hause. Das geht nur mit Motivation, Wertschätzung und gegenseitigem Verständnis. Auf unserer Reise haben wir gelernt: “Kein Mensch ist anders als du.“ Aus diesem Grund setzten wir bei INTERSPORT DEUTSCHLAND nicht nur bei unseren Produkten auf Vielschichtigkeit und Innovation. Denn wir wissen, Innovation und Vielschichtigkeit erfordert Offenheit und Verständnis für „Gibt Rassismus keine Chance!". Frei nach dem Motto: Wandel durch Sport. Denn Sport hat die Kraft, die Welt zu verändern und zu verbinden!

David Tews ist Ressortleiter Marketing INTERSPORT Deutschland eG

 
 
 
Daniel Eppler Vice President / GM Nike AGS Region

Nike ist ein globales Unternehmen, das geprägt ist von Vielfalt und Internationalität. Wir setzen bei allem was wir tun auf Respekt und Toleranz.  Unser Umfeld ist der Sport – und Sport kennt keine Grenzen und Barrieren, sondern steht für Werte wie Dialog und Integration. „Embrace Diversity“ , das ist eine unserer Maximen als Unternehmen mit über 50.000 Mitarbeitern rund um den Globus und gleichermaßen als eine der bekanntesten Marken der Welt. Deshalb unterstützen wir „Gib Rassismus keine Chance!“.

Daniel Eppler Vice President / GM Nike AGS Region

 
 
 
Alexander Hofmann, Baywobau

Als Botschafter für „Gib Rassismus keine Chance!“ sehe ich meine Aufgabe darin, meinen Mitmenschen Mut zur Zivilcourage mit auf den Weg zu geben. Denn um Rassismus zu bekämpfen, müssen wir alle gemeinsam aktiv werden. .

Alexander Hofmann, Baywobau

 
 
 
Hanspeter Quodt, Geschäftsführer MSD SHARP & DOHME GMBH, Haar/München

Wir bei MSD übernehmen Verantwortung für alle Menschen: Mit unseren Arzneimitteln und Projekten wollen wir Zugang zu Gesundheitsversorgung für jeden möglich machen. Dabei haben Toleranz und respektvolles Miteinander absolute Priorität. Als Botschafter gegen Rassismus möchte ich meinen Teil dazu beitragen, dass Fremdenfeindlichkeit keine Chance hat. Ich setze mich für eine Welt ein, in der Unterschiede wertgeschätzt werden und wo man seine Mitmenschen unterstützt.

Hanspeter Quodt, Geschäftsführer MSD SHARP & DOHME GMBH, Haar/München

 
 
 
Werner Albrecht, Geschäftsführer Personal und Soziales der Stadtwerke München

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind so vielfältig wie die Einwohner Münchens. Menschen aus über 45 Ländern arbeiten bei den SWM. Vielfalt ist für uns Bereicherung, menschlich wie fachlich. Seit Jahren setzen wir uns für Toleranz ein. So sind wir schon 2007 der Charta der Vielfalt beigetreten. Über die Unternehmensgrenzen hinaus engagieren wir uns für eine solidarische Stadtgesellschaft. Dafür steht  z. B. unsere SWM Bildungsstiftung.

Werner Albrecht, Geschäftsführer Personal und Soziales der Stadtwerke München

 
 
 
Dr. Rosenbusch, Regionalleiter Marketing Regio Bayern, DB Regio AG

Mit 5.000 Mitarbeitern in Bayern und 6.000 Zügen täglich sind wir das Rückgrat des Verkehrs im Freistaat. Unsere Reisenden sind so international wie Bayern: Mit unserer S-Bahn München fahren wir Besucher von Neuseeland bis Alaska vom Flughafen nach München und weiter in den Regionalzügen durch Bayern. So international wie unsere Reisenden sind auch unsere Mitarbeiter: Jeder 20. ist aus der ganzen Welt zu uns gekommen, bei den Auszubildenden sogar jeder siebte. Rassismus hat bei uns keine Chance, denn wir freuen uns jeden Tag, dass wir so nette Weltbürger als Kollegen haben!

Dr. Rosenbusch, Regionalleiter Marketing Regio Bayern, DB Regio AG

 
 
 
Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Münchenzoom

Wir von der Sparda-Bank München setzen uns seit jeher für die Menschen und das Wohl der Gesellschaft ein. Jeder Mensch soll sich in unserer Region gut aufgehoben und respektiert fühlen, unabhängig von ethnischer Zugehörigkeit oder Religion. Dafür machen wir uns stark. Mit der Unterstützung des Vereins „Gib Rassismus keine Chance!“ e. V. wollen wir Denkanstöße geben. Rassismus darf in unserer Gesellschaft keine Chance haben!

Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München

 
 
 
Tobias Willmann, Geschäftsführer des Familienunternehmens Josef Bernbacher

Wir arbeiten mit Menschen, Menschen vieler Nationen. Daher wird bei uns interkulturelles Miteinander groß geschrieben und wir unterstützen den Verein „Gib Rassismus keine Chance“.  Über die Unternehmensgrenzen hinaus möchten wir damit ein Zeichen gegen Gewalt und Vorurteile gegen Mitbürger mit Migrationshintergrund setzen.

Tobias Willmann, Geschäftsführer des Familienunternehmens Josef Bernbacher

 
 
 
Ralph Huber, Geschäftsführer Olympiapark München

GEGEN RASSISMUS - Weil Circus immer schon völkerverbindend war und ist.

Circus Gerhard Sperlich

 
 
 
Christian Weimann & Mario Nett, Geschäftsführer der NettReisen GmbH

Als touristisches Unternehmen arbeiten wir mit Partnern in der ganzen Welt zusammen. Diese Partnerschaften sind geprägt durch gegenseitigen Respekt und Freundschaft. Wir sind in regem Kontakt mit allen Kulturen und Menschen unterschiedlicher Hautfarbe und Glaubensrichtungen auf der ganzen Welt. Diese Partnerschaften sind tagtäglich eine Bereicherung für uns. Rassismus hat dort keinen Platz.  Wir unterstützen „Gib Rassismus keine Chance“ von ganzem Herzen.

Christian Weimann & Mario Nett, Geschäftsführer der NettReisen GmbH

 
 
 
Siegfried Benker, Geschäftsführer MÜNCHENSTIFT

Die Vielfalt der Münchner Stadtgesellschaft soll sich auch in den Altenheimen der MÜNCHENSTIFT zeigen. Deshalb haben wir die Charta der Vielfalt unterzeichnet und beteiligen uns an den verschiedenen Projekten der Stadt München, die die Öffnung der  Altenhilfe für MigrantInnen erreichen will. München ist bunt, die MÜNCHENSTIFT will es auch werden.

Siegfried Benker, Geschäftsführer MÜNCHENSTIFT

 
 
 
Dr. Klaus Faust, Lodenfrey

Es gibt kein „Besser“ oder „Schlechter“, nur Unterschiede. Diese müssen respektiert werden, egal ob es sich um die Hautfarbe, die Lebensweise oder eine Idee handelt.

Dr. Klaus Faust, Lodenfrey

 
 
 
Anja Lechner, Tollwood Gesellschaft für Kulturveranstaltungen und Umweltaktivitäten mbH

Eine andere Welt ist möglich. Eine Welt, in der Menschen aufeinander Rücksicht nehmen, gleich welcher Herkunft, Hautfarbe, Religion oder welchen Geschlechts. Eine Welt, in der sich Grenzen auflösen und Gemeinsamkeiten im Mittelpunkt stehen. Ob Besucher, Künstler, Gastronomen oder Marktaussteller: Auf Tollwood ist die Welt in ihrer Vielfalt zuhause - und dieser Welt fühlen wir uns verpflichtet. Offenheit und Toleranz sind die Basis für Demokratie und Miteinander. Sie wollen und müssen jeden Tag aufs Neue verteidigt werden. Von jedem Einzelnen von uns.

Anja Lechner, Tollwood Gesellschaft für Kulturveranstaltungen und Umweltaktivitäten mbH

 
 
 
Ralph Huber, Geschäftsführer Olympiapark München

Im Olympiapark ist die Welt zu Gast. Seit 1972 kommen internationale Stars und Besucher aus allen Kontinenten und mit allen Hautfarben zu uns. Wir geben Rassismus keine Chance und freuen uns, dass wir diese Initiative unterstützen können!

Ralph Huber, Geschäftsführer Olympiapark München

 
 
 
Dr. Franz Wirnhier, Vorsitzender des Vorstandes der LBS Bayerische Landesbausparkassezoom

In unserem Unternehmen respektieren wir die Vielfalt der Menschen. Die Wertschätzung für unterschiedliche Talente, Charaktere, Orientierungen und Ideen ist die Basis einer innovativen und zukunftsfähigen Unternehmenskultur. Mit dieser Haltung sehen sich unsere Mitarbeiter und auch ich persönlich im Einklang mit einer toleranten und weltoffenen Gesellschaft, in der Ausgrenzung und Diskriminierung nicht geduldet werden dürfen. .

Dr. Franz Wirnhier, Vorsitzender des Vorstandes der LBS Bayerische Landesbausparkasse

 
 
 
Dr. Monika Bayat, Geschäftsführende Gesellschafterin des Familienunternehmens BAUER GROUP München

Als international vernetztes Unternehmen mit Mitarbeitern vieler Nationen pflegen wir ein multikulturelles Miteinander. Für jeden von uns ist die Mischung aus unterschiedlichen Erfahrungen, Kulturen, Altersschichten und Ausbildungswegen eine große Bereicherung. In unserer Unternehmenskultur findet sich kein Platz für Diskriminierung. Dr. Monika Bayat, Geschäftsführende Gesellschafterin des Familienunternehmens BAUER GROUP München

Dr. Monika Bayat, Geschäftsführende Gesellschafterin des Familienunternehmens BAUER GROUP München

 
 
 
Klaus-Philipp Felderer, Vorstand der FELDERER AG

Offener und versteckter Rassismus bleibt in unserer Gesellschaft zu häufig unwidersprochen. Wir bei Felderer wollen unsere Mitarbeiter und Geschäftspartner ermutigen, laut und deutlich jeder Form von Intoleranz und Diskriminierung zu widersprechen. Ein offenes und tolerantes Deutschland braucht Bürger und Unternehmen mit Zivilcourage!

Klaus-Philipp Felderer, Vorstand der FELDERER AG

 
 
 
Dr. Eberhard Sasse, Präsident der IHK für München und Oberbayern

Die IHK sagt Nein zu rassistischen Praktiken. Weder Frau noch Mann sollen eine Benachteiligung hinnehmen wegen ihrer Herkunft, ihres Namens oder ihrer Hautfarbe. Gegen Diskriminierung stehen wir ein für Offenheit und Toleranz. Denn: Der Mensch zählt

Dr. Eberhard Sasse, Präsident der IHK für München und Oberbayern eG

 
 
 
Birgit Hartmann, Geschäftsführerin Phytron GmbH

Gegenseitiger Respekt, Toleranz und Offenheit sind zentrale Werte bei Phytron. Als Zulieferer für internationale Weltraumprojekte wissen wir, dass Innovation erst durch Offenheit gegenüber dem Unbekannten gelingen kann. Ein Projekt in internationaler Zusammenarbeit erfolgreich zu vollenden, ist ein überwältigendes Erlebnis – in unserer Welt hat Fremdenfeindlichkeit einfach keinen Platz.

Birgit Hartmann, Geschäftsführerin Phytron GmbH

 
 
 
 Dr. Michael Möller, Brauereidirektor Hofbräu München

 Hofbräu München ist die kleinste der Münchner Traditionsbrauereien. Dennoch ist sie weltweit eine der bekanntesten Münchner Biermarken. Unsere 122 Mitarbeiter kommen aus acht verschiedenen Ländern. Wir exportieren unsere Biere in 39 Länder der Erde und haben aktuell sieben Hofbräuhäuser auf drei Kontinenten. In einer globalisierten Welt haben  Ausgrenzung, Diskriminierung und Fremdenhass keinen Platz. Wir unterstützen die Aktion „Gib Rassismus keine  Chance“, weil wir für ein gemeinsames Miteinander und gegenseitiges Verständnis eintreten.

 Dr. Michael Möller, Brauereidirektor Hofbräu München

 

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Ihre Erfahrungen im Umgang mit Rassismus?

Sie haben als Unternehmen oder Privatperson bereits Aktionen gegen Rassismus durchgeführt? Oder Sie planen eine Aktion und benötigen Unterstützung bei der Durchführung? 
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„Gib Rassismus keine Chance!” e.V. - kurz und knapp

Aufgabe und Zweck des Vereins ist die Förderung internationaler Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens sowie die Mobilisierung des öffentlichen Bewusstseins gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, Extremismus und Gewalt. 

Wir finanzieren uns u. a. durch Fördergelder. Die umfangreiche Arbeit des Vereins ist nur möglich durch die Unterstützung zahlreicher Förderer und Botschafter und vieler Menschen, die sich spontan und unentgeltlich bei „Gib Rassismus keine Chance!“ engagieren.

 
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