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Neosalafismus – Prävention in den Handlungsfeldern politische Bildung, Schule, Jugendhilfe und Gemeinde

Fachkräfte aus politischer Bildung, Schule, Jugendhilfe, Vereinsarbeit und muslimischen Gemeinden sehen sich mit einer wachsenden neosalafistischen Jugendkultur konfrontiert. Dabei stellen sich in der Arbeit mit radikalisierungsgefährdeten oder radikalisierten Jugendlichen viele Fragen:

Ort
Nürnberg
InterCityHotel Nürnberg Eilgutstraße 8 90443 Nürnberg

Veranstalter
Bundeszentrale für politische Bildung

Termine
20.01.2017 - 22.04.2017

Fachkräfte aus politischer Bildung, Schule, Jugendhilfe, Vereinsarbeit und muslimischen Gemeinden sehen sich mit einer wachsenden neosalafistischen Jugendkultur konfrontiert. Dabei stellen sich in der Arbeit mit radikalisierungsgefährdeten oder radikalisierten Jugendlichen viele Fragen: Wie gehe ich mit Jugendlichen um, die neosalafistische Einstellungen vertreten? Wie stärke ich jene Jugendlichen, die für neosalafistische Prediger Interesse zeigen? Was ist (Neo-)Salafismus überhaupt? 

Was genau ist am Neosalafismus eigentlich problematisch – und ab wann muss ich in der pädagogischen Arbeit einschreiten? Wie kann ich vorbeugend arbeiten? Wo kann ich mir gegebenenfalls Hilfe suchen? Diese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt der Fortbildung für Multiplikatoren im Themenfeld Neosalafismus. Ziel der Fortbildung ist ein professioneller und differenzierter Umgang mit Jugendlichen, die in ihrem persönlichen Umfeld, in Online-Medien oder in Gemeinden mit neosalafistischer Propaganda konfrontiert sind. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf einer praxisorientierten Auseinandersetzung mit den Ursachen und Ausdrucksformen neosalafistischer Ideologie sowie konkreten Ansätzen der Präventionsarbeit. Die Kooperationspartner verfügen über langjährige Erfahrungen in der Arbeit mit muslimischen und nichtmuslimischen Jugendlichen.  

Module 20. - 21.01., 17.-18.02., 24.-25.03. und 21.-22.04.2017, jeweils Freitag 12-21 Uhr und Samstag 9-19 Uhr (Die vollständige Teilnahme an allen Modulen ist verbindlich, keine Teilnahme an einzelnen Modulen)

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„Gib Rassismus keine Chance!” e.V. - kurz und knapp

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Wir finanzieren uns u. a. durch Fördergelder. Die umfangreiche Arbeit des Vereins ist nur möglich durch die Unterstützung zahlreicher Förderer und Botschafter und vieler Menschen, die sich spontan und unentgeltlich bei „Gib Rassismus keine Chance!“ engagieren.

 
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